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wesentliche Gründe für Finale oder Sibelius?
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SwinginPhone



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BeitragVerfasst am: Di Apr 08, 2014 5:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Korgo,

ich versuche mal, ein paar Sachen zu beantworten. Bin allerdings Windows-Nutzer (Sib 7.5, Win7).
korgo hat Folgendes geschrieben:
- die Partiturseite enthielt zufälligerweise viele Quartolen. Um diese bei Sibelius einzugeben, mußte ich erst ewig in der Anleitung nachschauen, habe dann aber kein Kürzel dafür gefunden. Bei Finale drücke in in der schnellen Eingabe einfach alt+ den X-Tolen-Wert.
Strg-4 bzw. Strg-X
Zitat:
- die Bearbeitungsgeschwindigkeit in allen Belangen war deutlich langsamer als bei Fin2011. Partiturseiten scrollen ging gar nicht.
Da muss irgendwas defekt bzw. falsch eingestellt sein. Bild auf/ab, Pos1/Ende und das Mausrad blättern ohne Verzögerung quer durch die Partitur.
Zitat:
- Akkordsymboldesign für mich ein no-go
Wahrscheinlich eine Geschmacksfrage... Oder nutzt Du das InkPen-Design? Das fand ich schon immer gewöhnungsbedürftig. Allerdings habe ich auch noch nie verstanden, warum gedruckte Noten wie handgeschriebene aussehen müssen. Ich liefere meine Combo- und Bigband-Arrangements auch in "normalen" Zeichensätzen ab.
Zitat:
- Implementierung von diversen libraries schien mir kompliziert und die Wiedergabe war verzögert...
Die große Sound-Bibliothek, die bei Sibelius 7 dabei ist, ist mir auch zu riesig und lädt lange. Aber es gibt brauchbare Alternativen.
Zitat:
- Wiedergabestart immer mit einem Klick auf einen Taktstrich zu bestimmen und dann noch zu 'warten' war für mich ein no-go. Ich benutze die direkte Wiedergabe mit Leertaste-Klick und alt-Leertaste Klick benutze ich in Finale ständig und das funktioniert super und blitzschnell (in Sibelius habe ich eine solche Funktion nicht gefunden).
Leertaste startet da, wo der Wiedergabe-Cursor steht und Leertaste endet. P startet die Wiedergabe bei der aktuellen (markierten) Note.
Zitat:
- Kann man in Sibelius Audiodaten einladen und mit einer 'Dirigatspur'auf die Taktstriche in der Notation synchen? Habe ich nicht gefunden...
Geht wohl über die Video-Funktion, habe ich aber noch nicht benötigt.
Zitat:
- Kann man einfach wie bei Finale mit dem Bewegungswerkzeug und den Nummerntasten einen Bereich einfach transponieren? Bei Finale kann ich mit 2 Klicks einen Takt eine Oktave nach unten oder oben transponieren... (Tasten 8 oder 9).
Bereich markieren, Strg-Cursor-hoch transponiert um eine Oktave nach oben Strg-Cursor-herunter dementsprechend.
Zitat:
Ich könnte mir vorstellen, daß sich Sibelius vielleicht bei Leuten, die vor allem Noten kopieren (also Kopisten) anders darstellt, als bei Leuten, die damit komponieren. Ich habe mich über die Jahre (seit Finale '97) so an 'Kompositionshilfen' in Finale gewöhnt, daß ich selbst komplexe Big Band Kompositionen und Arrangements inzwischen ohne jegliche Skizzen einfach von links nach rechts durchschreibe - ich glaube nicht, daß ich das mit Sibelius hinbekäme.
Ich schon. Very Happy Also mir gelingt beides mit annehmbarer Geschwindigkeit. Ich schreibe zwar momentan auch viele Bühnenwerke mit großem Orchester ins Reine, gehe aber auch mit einer Idee direkt an den Rechner und skizziere nicht erst anders vor.
Zitat:
P.S.: Fast alle meiner Studenten arbeiten mit Sibelius und fast immer bin ich mit 'warten' beschäftigt, wenn Sie mir im Unterricht irgendetwas zeigen wollen, die Wiedergabe starten wollen, etwas schnell verändern wollen, etc. Das liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch an den Nutzern Confused aber nicht nur.
Wie oben. Da muss irgendwas falsch eingestellt sein.
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Ingo



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BeitragVerfasst am: Mi Apr 09, 2014 5:57 am    Titel: Einspruch Antworten mit Zitat

Hallo korgo, nach ein paar Stunden mit Sibelius hätte ich hier kein Urteil abgegeben. Man sollte nicht auf das Auto schimpfen, wenn man nicht fahren kann. Auch wenn ich nicht sicher bin, Deine Sprache zu verstehen (sind »no-go« und »synchen« Wörter aus dem Kisuaheli?), muß ich hier einiges zur Verteidigung von Sibelius vorbringen, weil eigentlich nichts den Tatsachen entspricht:
Daß Du »ewig in der Anleitung nachschauen«, mußtest, um den N-tolen-Befehl zu finden, kannst Du nicht dem Programm anlasten, und Du mußt hier auch nicht beschreiben, wie man das in Finale macht. In Sibelius ist es eben die Befehlstaste. Die liegt direkt neben der Alt-Taste.
Die Bearbeitungsgeschwindigkeit ist bei mir jedenfalls bedeutend schneller als mit Finale, und wenn das Scrollen bei Dir nicht geht, hast Du irgendwas falsch gemacht.
Wenn Dir das Akkordsymboldesign nicht gefällt, kannst Du es ja ändern. Da viele Verlage ein anderes Design haben wollen als Finale bietet, muß ich das dort auch machen.
Die Handhabung von Bibliotheken/Stilvorlagen/Manuskriptpapieren ist nun wirklich ganz einfach. Anlegen muß man sie hier aber auch.
Der Wiedergabestart funktioniert ganz ähnlich wie in Finale. Mich stört das eher, da man leicht versehentlich auf die Leertaste kommt.
Transponieren und Hinzufügen von Intervallen gehen bei Sibelius wesentlich einfacher.
Wenn sich Sibelius bei Leuten, die bloß Notenschreiber sind und keine genialen Komponisten wie Du, anders darstellt, liegt das eher an der Arbeitsweise, die sehr unterschiedlich sein kann: Wenn ich etwas komponiere, dann im Kopf, danach schreibe ich es auf. Kompositionshilfen verwende ich dazu nicht.
Auch in Sibelius schreibt man die Noten normalerweise von links nach rechts (es geht auch andersrum), allerdings kenne ich die chinesische Version nicht.
Wenn Du Dich tatsächlich ernsthaft mit Sibelius auseinandersetzen willst, empfehle ich Dir, wenigstens die Videos mal anzusehen und ab und zu ins Handbuch zu schauen. Wenn Du Finale gleich ohne Hilfen bedienen konntest, ziehe ich den Hut vor Dir.
Wenn Dir Deine Studenten zu langsam sind, liegt es vielleicht an deren Rechnern. Soweit ich das gesehen habe, läuft Sibelius auf dem Mac schneller, bei Finale ist es eher umgekehrt.

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WahrSchau



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BeitragVerfasst am: Mo Apr 28, 2014 10:52 am    Titel: Verschlüsseltes Dateiformat in Finale 2014 Antworten mit Zitat

Bis einschließlich Finale 2012 war ein nicht unerheblicher Aspekt, der für Finale sprach, dass Finale über ein offenes, teils dokumentiertes Dateiformat verfügte.
Das heißt die Chance war gegeben, in einem Zeitalter post Finale durch reverse Engineering alte Notendateien sinnvoll nutzen zu können. Sibelius ging da schon immer einen anderen Weg...

Leider ist das neue Dateiformat in Finale 2014 komplett verschlüsselt, so dass man in Zukunft auch keine Chance mehr haben wird, seine Daten zu retten, falls MakeMusic mal irgendwann über den Jordan geht... Sad Das finde ich persönlich echt schade, Vor- und Rückwärtskompatibilität hin oder her...

L Peter Deutsch hatte dazu in der MusicXML Community per Mailingliste eine spannende Diskussion angeregt, leider besteht das Posting vom März nicht mehr im aktuellen, umgezogenen Forum.

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Ingo



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BeitragVerfasst am: Fr Jun 06, 2014 3:23 am    Titel: Testbericht Keyboards Antworten mit Zitat

In Heft 3/14 der Zeitschrift »Keyboards« ist ein Testbericht von Wolfgang Wierzyk zu Finale 2014 mit Vergleichen zu Sibelius erschienen.
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Mathias Richter



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BeitragVerfasst am: Mi Jun 18, 2014 6:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!
Nun bin ich auch hier gelandet...
Ich will demnächst mal Sibelius testen, hätte aber vorweg noch ein paar Fragen:
Die große Klangbibliothek ist vermutlich nicht im kostenlosen Testdownload inbegriffen, oder?
Wie empfindet ihr die Qualität dieser Klänge: gibt es einen deutlichen Unterschied zu den Garritan-Klängen von Finale (2009)?
Mein Betriebssystem ist auf einer SSD installiert, die nicht genügend Platz für die riesige Klangbibliothek bietet. Ich habe jedoch eine ausreichend große HDD für die Daten im PC verbaut. Lässt sich die Klangbibliothek quasi auslagern, d. h. auf der HDD speichern, oder könnte ich dann nicht drauf zugreifen?

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BeitragVerfasst am: Mi Jun 18, 2014 7:15 pm    Titel: Crossgrade Antworten mit Zitat

Derzeit gibt es bei M3C ein Crossgrade-Angebot von Finale auf Sibelius für 159 Euronen (bisher 179).
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Mathias Richter



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BeitragVerfasst am: Mi Jun 18, 2014 7:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Klasse, ich hatte grad fragen wollen, ob es gelegentlich irgendwo vergünstigte Angebote gibt!
Trotzdem, ich will das jetzt nicht übers Knie brechen. Erst mal müsste ich die Sache mit der Klangbibliothek geklärt wissen.

Hat jemand Ahnung, wie lang in etwa dieses Angebot gültig bleibt?
Die Preisliste ist ja von heute.

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Ingo



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BeitragVerfasst am: Do Jun 19, 2014 4:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kenne mich mit Windows nicht aus, grundsätzlich sollte auch eine externe Klangbibliothek ähnlich funktionieren, da die neuen MacBooks auch keine Festplatte mehr haben: In den Programmeinstellungen lassen sich wie in Finale die Pfade der Komponenten festlegen: Bei Partituren mit vielen Instrumenten kann es schon ein paar Minuten dauern, bis die Klänge in den Arbeitsspeicher geladen sind, auch von der internen Festplatte. Auf die Arbeitsgeschwindigkeit hat das keinen Einfluß, solange man die Wiedergabefunktionen nicht braucht, zumal Sibelius zumindest auf dem Mac ungefähr dreimal so schnell ist (Ich habe derzeit z.B. 439 Plug-Ins installiert, die nicht stören). Dann sind die Klänge aber erst mal drin, solange das Programm geöffnet ist. Ob sich schnell genug damit arbeiten läßt, hängt wohl weniger vom Pfad als von der Größe des Arbeitsspeichers und der Verbindungsgeschwindigkeit der Schnittstelle ab.
Bei der Entscheidung über Finale oder Sibelius sollten die Klangbibliotheken allein nicht ausschlaggebend sein: m.W. kann man mit beiden Programmen alle Klangbibliotheken benutzen.
Ich nehme an, daß M3C nur eine bestimmte Anzahl von Programmpaketen zum Sonderpreis auf Lager hat.

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Mathias Richter



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BeitragVerfasst am: Do Jun 19, 2014 6:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist das mit der Klangbibliothek schon sehr wichtig. Ich gebe zu, ich gehöre zu der nicht besonders gut angesehenen Gruppe von Nutzern, denen die Wiedergabefunktion wichtiger als der eigentliche Notensatz ist. Ich bin in der Komposition ein Laie, arbeite nicht um zu veröffentlichen sondern für mich und einige enge Vertraute, die sich gerne mal meine Sachen anhören. Allerdings habe ich mir immer wieder Klagen über die "scheußlichen elektronischen Klänge" anhören müssen. Wink

Aber du hast natürlich Recht, Ingo: das ist nicht der Grund, warum ich über einen Wechsel nachdenke. Die Bedienung von Sibelius scheint mir nach allem was ich gelesen und gesehen habe, intuitiver zu sein als bei Finale. Da ich oft lange Zeiten ohne Notensatzprogramm arbeite, sehe ich mich immer wieder in der Situation, alles neu erlernen zu müssen. Ich habe, bevor ich 2008 mit Finale begonnen habe, Igor Engraver, ein wenig beachtetes Produkt aus dem Hause Noteheads genutzt, das Finale und Sibelius an Intuitivität weit übertrifft. Klar, die Einstellungen waren lange nicht so fein, gestört hat mich aber, dass keine VST-Einbindung möglich war und der Hersteller die Entwicklung irgendwann ganz eingestellt hat.

Ist das Sibelius-spezifisch, dass das Laden der Klänge so viel Zeit in Anspruch nimmt? Wieviel Arbeitsspeicher sollte denn als Minimum zur Verfügung stehen? Sibelius selbst schreibt in der Produktinformation "4+ GB" für die Klangbibliothek. SSD bevorzugt. Bei mir sind's exakt 4 GB und die Klangbibliothek müsste ich notgedrungen auf die HDD packen. Reicht das trotzdem für eine Aussetzer-freie Wiedergabe? Und habe ich dich richtig verstanden, dass die Klangbibliothek nicht zwingend auf der Systemfestplatte installiert werden muss?

Ich will keinen nerven aber ich möchte meine weiteren Fragen noch einmal wiederholen. Vielleicht hat ja doch noch jemand Erfahrungen, die er mit mir teilen möchte:

Die Sibelius-Klangbibliothek ist nicht im kostenlosen Testdownload inbegriffen, oder?

Wie empfindet ihr die Qualität dieser Klänge: gibt es einen deutlichen Unterschied zu den Garritan-Klängen von Finale (2009)?

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Ingo



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BeitragVerfasst am: Fr Jun 20, 2014 2:48 am    Titel: Antworten mit Zitat

Die Empfehlung von mindestens 4 GB Arbeitsspeicher ist wohl richtig: Ich habe das jetzt mal gestoppt: Bei einer Partitur mit 21 Stimmen dauert es schon von der Festplatte 5 Minuten, bis die Sibelius 7 sounds geladen sind. Für den Notensatz spielt das keine Rolle, die Wiedergabe läuft aber bei dieser verhältnismäßig kleinen Besetzung nicht flüssig, sodaß ich dafür wohl meinen Arbeitsspeicher von 4 GB aufrüsten müßte, wenn ich diese Funktion bräuchte. Bei demselben Stück als Klavierauszug gibt es keine Probleme. Über die Klangqualität im Vergleich zu Finale kann ich nichts sagen, da ich das bestenfalls zur Fehlerkontrolle benütze.
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Mathias Richter



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BeitragVerfasst am: Sa Jun 21, 2014 8:29 am    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, Ingo, das ist doch schon mal eine Aussage.
Eine Speichererweiterung sollte technisch bei mir noch möglich sein.

Den "Keyboard" Artikel habe ich mir gestern durchgelesen.
Wer sich die Zeitschrift extra dafür kaufen will, kann es aber getrost bleiben lassen. Auf vier sparsam beschriebenen Seiten lässt sich Finale nicht wirklich adäquat darstellen, ein Vergleich mit Sibelius fällt darum auch eher spärlich aus. Die zwei externen Expertenkommentare, der eine pro Finale, der andere sich eher auf Sibelius einpendelnd, sind noch das beste. Wer aber dieses Thema hier im Forum aufmerksam gelesen hat, dürfte nicht viel Neues erfahren.

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BeitragVerfasst am: Di Jul 29, 2014 5:22 am    Titel: Speicher Antworten mit Zitat

Ich habe jetzt den Arbeitsspeicher meines iMac auf 12GB aufgerüstet: Nun läuft die Wiedergabe auch mit den vollen Sibelius sounds ruckelfrei. Zuvor mit 4GB ging das nicht mal mit der Lite-Version bei relativ kleiner Orchesterbesetzung. Die Ladezeit ist etwa 1 Minute.
Daß es besser klingt als Garritan bei Finale, kann ich nicht behaupten. Da ich das aber nur zur Hörkontrolle brauche, habe ich mich bisher wenig um die Finessen und Einstellmöglichkeiten dieser Funktion gekümmert.

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BeitragVerfasst am: Sa Aug 30, 2014 3:54 pm    Titel: NYC Music Services Übersicht Antworten mit Zitat

Bin neulich über diese Übersicht gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten will. Natürlich auch nicht allumfassend, aber dennoch ganz hilfreich, find ich:
http://www.scribd.com/fullscreen/223803583?access_key=key-zucNGtMk1dD9JLNn7iZ0&allow_share=true&escape=false&view_mode=slideshow

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Mathias Richter



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BeitragVerfasst am: Di Sep 30, 2014 11:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe nach monatelangen allgemeinen Computerproblemen nun endlich mein bei m3c erworbenes Sibelius 7 Crossgrade installiert und aktiviert.

Es hieß doch, man bekomme das Update auf Version 7.5 gratis, oder?
Ich fühle mich da etwas überfordert. Hat jemand damit bereits Erfahrung und kann mir sagen, wie ich an das Update komme? Auf der Avid-Seite ist das etwas missverständlich ausgedrückt, so als ob man Sibelius 7 direkt von der Avid-Seite hätte kaufen müssen, um das kostenlose Update zu bekommen.
Ist sicher mein Fehler...

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Ingo



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BeitragVerfasst am: Mi Okt 01, 2014 5:17 am    Titel: Antworten mit Zitat

Sibelius 7.5 ist auch für Besitzer von Version 7 nicht kostenlos. Die Preise sind hier zu finden:

www.m3c.de/?products_id=&cPath=&manufacturers_id=757243

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