Ipad

Wir alle nerven uns an diesem und jenem fehlenden oder fehlerhaften Merkmal der Notationssoftware Finale. Hier gibt es ab nun eine Sammelstelle, die beizeiten an Makemusic & auch Klemm weitergeleitet wird.
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Finale fürs Ipad

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wurlitzer
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Ipad

Beitrag von wurlitzer » Fr Jul 22, 2011 8:59 am

Ich wünsche mir Finale fürs Ipad.
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2012, seit ´98 .....Macs

musicara
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Beitrag von musicara » So Jul 24, 2011 2:01 pm

Die zuständige Adresse für diesen Wunsch findet sich nicht hier, sondern dort:
An den Weihnachtsmann
21709 Himmelpforten
Die Wunschbriefe werden sogar beantwortet.
musicara
Der Volltakt ist dem Auftakt an Umfang und Volumen überlegen.
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MassMover
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Beitrag von MassMover » So Jul 24, 2011 2:51 pm

Ich prognostiziere:

Sibelius ist schneller, hat damit Riesenerfolg, Finale zieht nach, hat aber bis dorthin nur noch einen recht marginalen Marktanteil.

Andererseits:

Nachdem sich beide Programme eher am Massenmarkt orientieren, wäre das iPad tatächlich ein neuer Ansatz, weitere Nutzerkreise anzusprechen; das iPad könnte als Virtueller Notenständer verwendet werden...

Mal sehen.

MM

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Ingo
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Spielkram

Beitrag von Ingo » Mo Aug 22, 2011 4:49 pm

MassMovers Idee des virtuellen Notenständers ist gar nicht so unübel (bis auf den unnützen Stromverbrauch), allerdings ist es bei richtigen Noten nicht so schlimm, wenn man sie mal runterschmeißt. Da es aber schon ein Krampf ist, auf dem Macbook ohne Ziffernblock mit Finale zu arbeiten (Sibelius hat dafür angepaßte Einstellungen), möchte ich mit einem solchen Spielzeug doch keine Noten setzen und kann mir bestenfalls vorstellen, darauf Korrekturen bei einer Orchesterprobe vorzunehmen.
Demnächst kommt noch einer mit dem Wunsch, Noten auf einem Mobiltelefon schreiben zu wollen …
Man kann nicht mit jedem Lied jeden ansprechen:
Der eine find’t’s gut, der andre muß brechen.
Ulrich Roski

Finale 25.5+Sibelius 2018.4+Dorico 1.2.10
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musicara
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Beitrag von musicara » Di Aug 23, 2011 10:08 am

Den virtuellen Notenständer gibt es längst, sogar in zwei versch. Ausführungen. (Für Musiker/Dirigenten. Die Größen sind unterschiedlich.) Allerdings ist die Angelegenheit schweinemäßig teuer. Gesehen (außer in der Werbung) habe ich das Gerät auch noch nie. Praktikabel erscheint mir das auch nicht, nehmen wir mal diesen (Werbemäßig angepriesenen) Fall an: Das Sinfonieorchester hat die erste Probe für Mahlers Achte. Es müssen etliche Einträge in die (auf dem Bildschirm zu editierenden) Noten eingetragen werden. Da gibt es einige Musiker, die können das. Die anderen suchen den richtigen Weg. Bis alle die 1. Eintragung vorgenommen haben, ist das Konzert schon vorbei.
Für Einzelnutzer mag's noch angehen. Aber Umständlicher ist's auf jeden Fall.
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Ingo
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Spielkram

Beitrag von Ingo » Mi Aug 24, 2011 8:50 am

Recht haste, musicara: Spielkram für Technikverliebte. Ich stelle es mir aber sehr lustig vor, wenn bei einem Konzert mit iPads auf den Notenpulten mitten im Stück bei der Hälfte der Musiker die Akkus ihren Geist aufgeben und die vorm dunklen Bildschirm sitzen: Der Dirigent bekommt einen Tobsuchtsanfall und zerbricht seinen Stab, das Publikum rennt zur Kasse und verlangt seinen Eintritt zurück. Auf der Bühne ist nur noch der Solist und spielt unbeeindruckt weiter, weil er seinen Part auswendig kann …
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martinmacco
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Beitrag von martinmacco » Fr Aug 26, 2011 8:54 am

Wenn ich mich richtig erinnere haben die Bamberger Sinfoniker vor ein paar Jahren Versuche mit elektronischen Notenpulten gemacht. Sie sind aber wieder zu "normalen" Notenpulten zurückgekehrt. Man hat aber über die Gründe nichts erfahren - oder ich hab's nicht mitbekommen.

musicara
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Beitrag von musicara » Fr Aug 26, 2011 9:56 am

Ja, ich erinnere mich - das war damals Teil der Werbekampagne. Nun muss man aber auch sagen, dass Tablet-PC's damals noch nicht serienreif entwickelt waren, heute wäre die Angelegenheit wohl preiswerter zu haben. Aber die Nachteile verbleiben.
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Jörg
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es gibt so etwas

Beitrag von Jörg » Fr Sep 16, 2011 11:18 am

Es gibt eine Notationssoftware, die dann auch auf dem Ipad anwendbar ist und das Ipad dann zum elektronischen Notenblatt macht: scorio Auf der letzten Musikmesse in Frankfurt haben die das vorgestellt und ich muss sagen, dass mich das schon beeindruckt hat. Nun ist der Online-Editor von Scorio sicher noch nicht so 100prozentig ausgereift und nur um ihn auf den Notenständer zu stellen würde ich mir keinen Ipad kaufen, aber faszinierend ist das schon.
Jörg
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Ingo
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elektronische Blättermaschine

Beitrag von Ingo » Do Dez 08, 2011 4:11 am

Auf der M3C-Seite wird ein Blauzahn-Blätterpedal für alle tragbaren Rechner angeboten, mit 87 € nicht mal so teuer:

http://www.m3c.de/hardware/zubeh%F6r/56 ... b240b7f698
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rennert
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Beitrag von rennert » Do Dez 08, 2011 9:13 am

Um unterwegs arbeiten zu können, wäre eine iPad-Version nicht schlecht. Es geht da weniger um detaillierten Notensatz, als um die pure Noteneingabe, Komponieren, Arrangieren, etc. Die Feinarbeit könnte man dann am 'richtigen' Computer erledigen.
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Ingo
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Beitrag von Ingo » Do Dez 08, 2011 3:19 pm

Zum Arbeiten unterwegs würde ich doch mein MacBook vorziehen, ich kann mir dieses Herumgewische beim Notensatz nicht so recht vorstellen. Aber ich hasse es auch schon, SMS zu schreiben.
Ob Finale oder Sibelius: eine Version für das iOS wird bestimmt nicht umsonst zu haben sein, auch nicht für diejenigen, die es für andere Plattformen schon gekauft haben.
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Coltrane
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Beitrag von Coltrane » Di Apr 17, 2012 8:21 am

Eine Finale-App, die immerhin fertig gesetzte Finale-Dateien als Ersatz für die dicke Mappe mit Ausdrucken würde mir im Musik-Unterricht sicher sehr gefallen.

Und wenn dann noch etwaige Änderungen vorgenommen werden könnten wäre ich auch nicht böse.

Darf auch Geld kosten.

Gruß, Christoph
"Spielt nicht, was ihr könnt, spielt, was ihr nicht könnt." Miles Davis


Finale 2012c - Sibelius 5.25 - Mac OSX 10.5.8 - G5 Power Mac
Noch in der Probierphase: Finale 2014d - Mac OSX 10.8.5 - Mac Mini

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